Zum Hauptinhalt springen

Category: solaMoments

Mauritius: Wo die Strände wie Puderzucker aussehen

Mauritius 1

Jeder findet auf der Insel Mauritius sein Paradies

„Von puderzuckerweißen Stränden über türkisblaues Wasser bis hin zu beeindruckenden Hotelanlagen – diese Reise war die perfekte Mischung aus Inspiration und spannenden Einblicken“, schwärmt Sascha Peter Nitsche. Und er setzt noch einen drauf: „Traumhafte Sonnenuntergänge und ein Essen, was seinesgleichen sucht…“ Der Chef des innovativen, auf mobilen Reisevertrieb spezialisierten Unternehmens Solamento muss es wissen. Gerade ist mit einer Gruppe von solamento-Reiseberaterinnen und -Reiseberatern von einer Inspektionsreise über die Insel im Indischen Ozean zurückgekehrt. Condor und die Beachcomber-Hotels haben diese möglich gemacht.

Mauritius 5

Ein friedliches Miteinander

Obwohl Mauritius, einer der kleinsten Staaten der Welt, 2000 Kilometer vom östlichen Festland Afrikas entfernt liegt, zählt die Insel zu Afrika. Dass sie aber keineswegs „afrikanisch“ wirkt, liegt daran, dass sie früher unbewohnt war und erst die Kolonialherren Niederlande, Frankreich und Großbritannien Menschen hierhin brachten. Der kleine Staat, der nur doppelt so groß ist wie Rügen, erlangte erst 1968 die Unabhängigkeit von Großbritannien. Es besteht keine indigene Kultur auf der Insel. Die 1,6  Millionen Menschen, die hier leben, haben ihre Wurzeln in Afrika, Indien, China und Europa. 1,3 Millionen Besucher reisten 2023 nach Mauritius, im Vorjahr waren es über 1,4 Millionen. Der Tourismus entwickelt sich kontinuierlich, aber nicht sprunghaft. Zwei Drittel kommen aus Europa, aus Deutschland buchten im Vorjahr 122.000 die Insel. Mauritius mit dem Schwerpunkt des Angebots auf Luxus und High-End-Tourismus wird wohl noch für viele Jahre weniger überlaufen sein als andere Fernreiseziele.

Paradiesisches Mauritius

Impressionen der Reisegruppe (1)

Mauritius Slide 1
Mauritius Slide 2
Mauritius Slide 3
Mauritius Hotel
Mauritius Hotel 2
Mauritius Infinity
Mauritius Gruppe

Eines der freundlichsten Reiseländer

Das prägt natürlich die Atmosphäre auf der Insel. „Die Bewohner leben dort friedlich miteinander“, betont Felix Fleischer, einer der Mitreisenden, der seine Reiseagentur in Bautzen hat. Für ihn ist Mauritius nicht nur „das sicherste Reiseziel in Afrika“, sondern auch eines der freundlichsten Reiseländer überhaupt: „Die Menschen sind herzlich und aufmerksam.“ Damit meint er nicht nur die in den vielen Luxushotels, die es auf der Insel gibt. Allein die Beachcomber-Gruppe hat hier acht Resorts – die Hälfte der Hotelkapazität von Mauritius.

Mauritius_Felix
In der Bildmitte: Felix Fleischer, dahinter der Berg Le Morne Brabant

solamento TV

Anreise und Beachcomber Feeling

Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

Mehr Informationen

Perlen der Insel: Die Beachcomber Hotels

Die solamento-Reisegruppe hat mehrere von ihnen besichtigt und in dreien Station gemacht: im Shandrani (Felix Fleischer: „Es liegt im Süden in der Natur, es gibt drei Strände, und es ist für jeden etwas da…“), im Trou aux Biches („etwas lebhafter, es liegt an einem öffentlichen Strand“) und im Paradis Beachcomber Golf Resort & Spa („für mich das luxuriöseste, herrlich für Paare und den Honeymoon – und mit dem berühmten Berg Le Morne Brabant im Hinterland“). Der Berg war früher Sklavenversteck, gilt heute als Freiheitssymbol und gehört als Teil der Le Morne Cultural Landscape zum UNESCO-Kultur- und Naturerbe.

Paradiesisches Mauritius

Impressionen der Reisegruppe (2)

Mauritius-23
Mauritius 24
Mauritius Spa
Mauritius Pool
Mauritius Pool 2
Mauritius Pool3
Mauritius Hotel 4

Immer ein Traumstrand in der Nähe

Niemand muss weit fahren, um auf der Insel „seinen“ Traumstrand zu finden. Inselkenner raten übrigens dazu, sich für den Mauritiusurlaub ein Auto zu mieten, „um nicht 50 Prozent der Insel zu verpassen“, wie es einer von ihnen formuliert. Die Strände verteilen sich auf 330 Kilometer Küstenlinie. Die Süd- und die Ostküste sind der stärker als die ruhige Nord- und Ostküste. Häufig sind die Küsten von Korallenriffen gesäumt, die Lagunen bilden. Drei Beispiele für die Pracht der Strände, die Gäste auf Mauritius erwartet: Von einer Lagune geschützt ist der Strand Trou aux Biches im Norden der Insel. Er bietet den – von Sascha Peter Nitsche so gepriesenen – postkartenreifen weißen Sand und türkisfarbenes Wasser. Hier finden Schnorchler ein ideales Revier. Und da das Wasser flach ist, sind Familien auch mit kleineren Kindern hier gut aufgehoben. Bei Kitesurfern sehr beliebt ist Le Morne Beach im Südwesten, an dem es etwas ruhiger zugeht. Das sind die Fotos, die daheim Fernweh erzeugen: der herrliche Strand und dahinter der UNESCO-Berg Le Morne Brabant. Mit zehn Kilometern einer der längsten Strände ist Belle Mare Beach an der Ostküste. Er ist so weitläufig , dass jeder Gast sein ruhiges Plätzchen findet. Hier können sie das ausgiebig machen, was deutsche Urlauberinnen und Urlauber an Stränden besonders gerne tun: lange Spaziergänge unternehmen. Es erübrigt sich fast festzuhalten, dass auch hier das Meer türkisblau und – was Felix Fleischer besonders hervorhebt – „überall wunderbar warm“ ist. 

solamento TV

Sascha interviewt Beachcomber-Repräsentantinnen

Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

Mehr Informationen

Wohlorganisierte Ausflüge

Noch etwas schätzt der Reiseberater an Mauritius besonders: „…die vielen Möglichkeiten zu Ausflügen, die übrigens allesamt gut organisiert sind“. Dazu gehört natürlich ein Besuch von Port Louis, der Hauptstadt. Die Citadel Fort Adelaide bietet einen prachtvollen Blick auf die Stadt. Die Sehenswürdigkeiten sind schnell abgehakt: die Caudan Waterfront, eine moderne Promenade mit Shops und Restaurant, der lebhafte Central Markt mit appetitlichem Streetfood und das Blue Penny Museum, das über die Geschichte der Stadt und die berühmteste Briefmarke der Welt informiert. Der schon erwähnte Le Morne Brabant darf auf der Ausflugsliste ebenso wenig fehlen wie das Bergdorf Chamarel im Südwesten der Insel. Rot, grün, blau, gelb, braun, violett und purpur sind die Farben der Sand- und Erdschichten, die im Chamarel Seven Coulored Earth Geopark zu bestaunen sind – ein Naturwunder. Auch der sich 100 Meter hinabstürzende Chamarel Wasserfall ist ein beliebtes Fotomotiv.

Mauritius-farbife Erde
Die bunten Sand- und Erdschichten im Chamarel Seven Coulored Earth Geopark

Von Chamarel zum Black River Gorges National Park

Viele Mauritius-Gäste kombinieren diesen Ausflug mit einem Abstecher zum Black River Gorges National Park, der zu herrlichen  Wanderungen durch tropischen Regenwald verlockt. Nicht weit entfernt liegt im Hochland Grand Bassin, ein vulkanischer Kratersee. Hier sind Tempelanlagen und eine große  Shiva-Statue zu sehen – der See gilt den Hindus , die übrigens auf Mauritius in der Mehrzahl sind, als heilig. Last but noch least liegt im südwestlichen Hochland, etwa eine Autostunde von der Hauptstadt entfernt, in einem tropischen Garten das sehenswerte Eureka Haus. Es ist eine original möblierte Villa von 1830 im französischen Kolonialstil.  So lebten wohlhabende Plantagenbesitzer im 19. Jahrhundert. Die Bediensteten waren zu der Zeit noch Sklaven.

Paradiesisches Mauritius

Impressionen der Reisegruppe (3)

Mauritius Alle
Mauritius Berg
Mauritius Berg 3
Gruppe 5
Mauritius Wasserfall

Autor: Horst Schwartz